Schonende Methode, weniger Operationen.


Die Knochenringtechnik ist ideal für Patienten, welche einen Knochenaufbau des Kiefers für ein Zahnimplantat benötigen. Die Technik wurde im Jahr 2003 durch Dr. Giesenhagen entwickelt. Die Technik ermöglicht den Knochenaufbau simultan zur Implantation. Dadurch erspart sie dem Patienten eine Operation und damit verbundene mögliche Schmerzen. Durch die Ersparnis einer Operation und damit verbundener Heilungszeit führt die Knochenringtechnik schneller zum Implantat.

Die Knochenringtechnik kann mit körpereigenem Knochen oder wahlweise mit Knochenersatzmaterial (maxgraft® bonering) durchgeführt werden. Sie ist für fast alle Defekte des Kieferknochens anwendbar. Das Prinzip ist dabei einfach: der Knochendefekt wird für den Knochenring so vorbereitet, dass der Ring im Press-Fit eingesetzt werden kann. Das Implantat wird dann in den Ring und Kieferknochen eingedreht und stabilisiert das OP-Gebiet. Durch die gute Passung zwischen Ring und Kieferknochen wird eine schnelle knöcherne Regeneration ermöglicht. Im Heilungsprozess wird dann der Ring zu körpereigenem Knochen umgebaut.

Seit 2015 gibt es vorbereitete Knochenringe (Allograft). Das erspart dem Patienten die Knochenentnahme an einer anderen Stelle und führt zu mehr Patientenkomfort. Das erspart dem Patienten die Knochenentnahme an einer anderen Stelle und führt zu mehr Patientenkomfort.

(Foto v.l.n.r.: Modell Knochenringtechnik; Entwickler der Technik Dr. Giesenhagen; Facharzt für Kieferchirurgie, Dr. Dr. Nord, Ihre Behandler des MVZ Giesenhagen & Kollegen in Kassel)

Beratungstermin.


In einem unverbindlichen Beratungstermin kann untersucht werden, ob diese Technik für Sie in Frage kommt. Vereinbaren Sie hier gerne einen Termin unter der Rufnummer 0561 / 40 08 53 62 oder unter folgender E-Mail-Adresse: info@giesenhagen-kassel.de